Jan Delay & Disko No. 1
„Der gewohnte Knaller!“

Es gibt in der deutschen Poplandschaft nur wenige Musiker, die eine ähnlich überraschungsreiche Karriere vorweisen können wie Jan Delay. Dass er immer wieder damit durchkommt, liegt aber nicht nur an seiner treffsicheren Reimkunst und seinem feinen Sinn für knackige Slogans, und auch nicht am Trademark seiner einzigartigen Gesangsstimme, sondern vor allem an einer hart erspielten Tatsache: Es gibt hierzulande schlichtweg keine bessere Live-Band als Disko No. 1 und ihre stylische Frontsau Jan Delay.

Wer diesen großen Worten nicht glauben mag, der gehe gefälligst zu einer der ab August erneut bundesweit anstehenden Konzerte. Oder er schaue sich noch mal Jan Delays Abriss beim Rock am Ring an. Da zeigte sich die um einen Gitarristen verstärkte Band in schwarzen Anzügen mit Leoparden-Muster und rauschte durch ein rund 90-minütiges Set, das für jeden etwas im Sakko hatte: Rockabilly- und Classic Rock-inspirierte Nummern, Funk-Bretter, Soul-Samt, Groove-Monster, Reggae-Schunkler und für die Nostalgie-Freunde ein paar Klassiker aus Beginner-Zeiten, gegen die der HipHop von heute noch immer abstinkt. Es bleibt also, in seinen Worten „die gleiche, glorreiche, Euphorie spendende und schweißtreibende Disko-No.-1-Show. Aber jetzt mit zwei Gitarren. Es wird der gewohnte Knaller, wie eh und je. Nur jetzt mit noch mehr Rave durch diese neuen Bretter.“ Nuff said.

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