CLASSIC ROCK NIGHTThe Hooters, Uriah Heep, Magnum

Sonntag, 23.07.2017

 Konzertfotos

The Hooters

THE HOOTERS 1980 erstmals in der Musikszene von Philadelphia auftauchen, erobern sie mit rasanter Geschwindigkeit die East Coast. Ihre einzigartige Mischung aus Ska, Reggae und Rock n Roll machen ihren frischen und kraftvollen Sound so erfolgreich. 1983 veröffentlichen sie ihr erstes Independent-Album „Amore“, das u. a. einen ihrer größten Hits „All You Zombies“ enthält.

Schon 1986 haben THE HOOTERS vier Hit-Singles in der Tasche und sind fast ununterbrochen auf Tour. Ein Jahr zuvor noch recht unbekannt, teilt die Band nun die Bühnen mit Künstlern wie U2, The Police, Bryan Adams, Lou Reed und Peter Gabriel.

1987 bringen THE HOOTERS “One Way Home” raus, auf dem der berühmte Hit „Johnny B“ zu finden ist. Weitere Alben folgen, und im Jahre 2000 kommt ihnen die Ehre von Ricky Martin zuteil, der ihren Song „Private Emotion“ covert.

Nach zahlreichen Tourneen, die sie über viele Jahre absolvierten, beschließen THE HOOTERS, eine wohlverdiente Pause einzulegen und sich auf diverse Soloprojekte zu konzentrieren. Rob Hyman und Eric Bazilian stellten ihre Talente sowohl als Musiker als auch als Songschreiber anderen Künstlern zur Verfügung, darunter Taj Mahal, Mick Jagger, Willie Nelson, John Bon Jovi, Robbie Williams, Cyndi Lauper („Time after Time“ war für mehrere Grammys nominiert) und viele mehr.

Uriah Heep

Die englische Rockband Uriah Heep wurde 1969 in London gegründet. Uriah Heeps unverkennbarer Musikstil mit seinem wuchtigen Keyboard-Sound, den starken Gesangsharmonien und den großartigen Gitarrenriffs wird von vielen als einer der einflussreichsten Rockacts der frühen 70er Jahre erachtet.

In ihrem Repertoire haben sie Hits aus mehr als fünf Jahrzehnten – von den 70ern durchgehend bis zum heutigen Tag – darunter Klassiker wie „Gypsy“, „Easy Livin'“, „July Morning“ und „Lady in Black“, wobei dieser Song sogar dreimal ein Nummer-1-Hit in Deutschland war. Viele ihrer bahnbrechenden Alben werden unter der Leitung von Bandgründer Mick Box derzeit intensiv überarbeitet und neu aufgelegt.

Dabei ist die Band weiterhin auf der ganzen Welt mit ihrer Live-Show auf Tournee. Uriah Heep begeistern alte wie neue Fans mit ihrem Feuerwerk an tollen Melodien und ihren virtuosen Auftritten.

Magnum

Für die zahllosen Magnum-Anhänger in aller Welt hatten die ruhigen Nummern der Band stets eine ganz besondere Bedeutung. Immer dann, wenn die britische Rockgruppe um ihre Gründungsmitglieder Tony Clarkin und Bob Catley Tempo und Härte aus den Songs herausnimmt und stattdessen ihre sensible Seite zeigt, bekommen die einfühlsamen Texte eine ganz besondere Tiefe. „Damit einem die Fans folgen, muss man ihnen etwas zum Träumen und Hineinversinken anbieten“, erklärte Gitarrist, Komponist und Produzent Clarkin vor einigen Monaten anlässlich der Veröffentlichung ihres aktuellen Studioalbums Sacred Blood – Divine Lies das Erfolgsrezept seiner Band. Kein Zweifel: Ohne Balladenklassiker wie ´Lonely Night` und ´When The World Comes Down` oder neueren Highlights á la ´The Valley Of Tears` oder ´Broken Wheel` wäre das Repertoire von Magnum zweifelsfrei unvollständig. Insofern ist es wohl mehr als nur folgerichtig, mit THE VALLEY OF TEARS – THE BALLADS jetzt die schönsten Balladen ihrer langen Karriere auf einem Album zusammenzufassen und die Zuhörer damit auf eine Reise voller Emotionen zu schicken. Das Album umfasst zehn Songs – allesamt remastert, teilweise remixt oder sogar neu aufgenommen – und erscheint im Januar 2017.

Dabei kam die Initialzündung für diese Scheibe noch nicht einmal von den Bandmitgliedern selbst. Tony Clarkin: „Die Idee zu dieser Scheibe stammt ursprünglich von meiner Tochter. Vor einigen Monaten fragte sie mich: ´Magnum haben so viele schöne ruhige Nummern, weshalb stellst du nicht mal eine Compilation mit den stärksten Songs zusammen?` Auch unsere Plattenfirma Steamhammer/SPV fand die Idee gut, also habe ich mich an die Arbeit gemacht.“
THE VALLEY OF TEARS – THE BALLADS umfasst Songs aus allen Schaffensphasen der Band. Neben remasterten Versionen neuerer Balladen von Alben wie Into The Valley Of The Moonkings, The Visitation oder die aktuelle Studioscheibe Sacred Blood Divine Lies gibt es auch eine Akustikversion von ´Lonely Night` und eine packende Live-Fassung des Hits ´When The World Comes Down` von ihrer 1986er Kultscheibe Vigilante.

Insgesamt 16 mögliche Kandidaten nahmen Magnum für dieses Album in die engere Auswahl und filterten dann die bestmögliche Konstellation heraus. Clarkin: „In Gedanken spielte ich immer wieder die Songs und ihre mögliche Reihenfolge durch. Außerdem bat ich ein paar Freunde, Vorschläge für das Tracklisting zu machen, denn wie bei unseren regulären Studioalben soll natürlich auch THE VALLEY OF TEARS einen inneren Spannungsbogen besitzen. Ein Album mit ausschließlich ruhigen Songs muss ebenso sorgfältig zusammengestellt werden wie eine normale Studioscheibe. Alles muss zusammenpassen und wie aus einem Guss klingen.“
Apropos: Perfekt zu diesen stimmungsvollen Stücken passt auch das atmosphärische Cover-Artwork, das auf Grundlage einer Ideen Clarkins geschaffen wurde. „Ich wusste, dass meine Vision in der finalen Umsetzung nicht wie ein Klischee, sondern sehr erhaben aussehen würde. Deswegen kontaktierte ich einen befreundeten Fotografen in Wolverhampton, der die hübsche junge Frau ablichtete. Anschließend wurde das Bild bearbeitet und in diese wunderbaren Farben getaucht. Insgesamt waren drei unterschiedliche Künstler am Cover beteiligt und haben ein wirklich stimmungsvolles Bild erschaffen.“

Gegründet wurde Magnum in den Siebzigern. Ihr 78er Debütalbum Kingdom Of Madness begeisterte auf Anhieb mit abwechslungsreichem Progrock der melodischen Sorte. Noch eine Spur symphonischer präsentierten sich Magnum ein Jahr später auf Magnum II, um knapp zwölf Monate später mit Marauder ihr erstes Live-Album in die Geschäfte zu stellen. Mehrfach tourte die Band in diesen Jahren mit Def Leppard, Blue Oyster Cult oder auch Judas Priest. Chase The Dragon (1982) und The Eleventh Hour (1983) platzierten sich in England unter den Top 20 der Charts und hatten ausverkaufte Tourneen zur Folge. Der weltweite Durchbruch gelang 1985 mit On A Storyteller´s Night, mit dem ein Jahr später veröffentlichten und von Queen-Schlagzeuger Roger Taylor produzierten Vigilante sowie vor allem mit Wings Of Heaven, das in England auf Platz 2 der Albumcharts kletterte, eine Goldauszeichnung einspielte und mit ´Days Of No Trust`, ´Start Talkin` Love` und ´It Must Have Been Love` gleich drei Top 30-Singlehits besaß. Mit diesen Erfolgen verbunden waren umjubelte Tourneen und Einladungen zu den wichtigsten Open Air Festivals der Achtziger. Magnum spielten unter anderem auf dem Reading Festival bzw. dem ´Monsters Of Rock` in Donington, mehrfach in der Londoner Wembley Arena und fast alljährlich im legendären ´Hammersmith Odeon`.

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